Der Notruf für Angeklagte

Werden Sie einer Straftat angeklagt oder zumindest verdächtigt, hilft Ihnen Rechtsanwalt Hummel gerne weiter.

Werden Sie einer Straftat angeklagt oder zumindest verdächtigt, hilft Ihnen Rechtsanwalt Hummel gerne weiter.

Wenn Sie einer Straftat verdächtigt werden oder sogar bereits Angeklagter sind, sollten professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Vor allem, wenn ein Strafbefehl gegen Sie ergangen ist, muss unbedingt gehandelt werden. Ein Rechtsanwalt kann Ihnen erläutern, welche Schritte nun sinnvoll sind und welche Aussichten bestehen. Im Wege der Akteneinsicht lassen sich der momentane Stand des Verfahrens und die Beweislage genauer abschätzen.

Rechtsanwalt Thomas Hummel vertritt Sie gerne als Strafverteidiger im Ermittlungsverfahren und vor Gericht. Mit seinen Kanzleien in München-Pasing und Gröbenzell (Lkr. Fürstenfeldbruck) Nehmen Sie einfach Kontakt auf. In dringenden Fällen können Sie auch gerne die Notruf-Nummer verwenden, um schnell Auskünfte oder Unterstützung zu bekommen.

Mandate im Bereich der Strafverteidigung stellen immer eine besondere Herausforderung dar. Hier geht es nicht, wie oft im Zivilrecht, nur um simple Geldforderungen, sondern um den Verdacht kriminellen Unrechts.

Die Vorwürfe sind häufig ganz erheblich und können den Ruf oder gar die Zukunft des Beschuldigten enorm beeinflussen. Daher ist eine kompetente und engagierte Verteidigung besonders wichtig.

Vorstrafen können belastend sein und handfeste Auswirkungen auf die Karriere haben. Mit geschickter Vorgehensweise lässt sich das aber oft vermeiden.

Vorstrafen können belastend sein und handfeste Auswirkungen auf die Karriere haben. Mit geschickter Vorgehensweise lässt sich das aber oft vermeiden.

Eine Vorstrafe und damit ein Eintrag im Führungszeugnis soll natürlich unbedingt verhindert werden. Dies kann arbeitsrechtliche Konsequenzen haben, insbesondere bei der späteren Jobsuche zum Problem werden. Dazu sollte man es gar nicht erst kommen lassen.

Häufig lässt sich ein Strafverfahren auch schon vor einem Gerichtstermin anderweitig erledigen. Die Hinnahme eines Strafbefehls kann grundsätzlich eine Option sein. Andererseits ist aber auch eine Verfahrenseinstellung wegen Mangels an Beweisen (§ 170 StPO) denkbar. Wenn die Staatsanwaltschaft der Meinung ist, dass Sie die Tat begangen haben, können die Ermittlungen trotzdem eingestellt werden, weil eine geringe Schuld vorliegt (§ 153 StPO). Hierzu muss man aber oft gute Argumente vorbringen.

Nicht selten kann auch eine Verfahrenseinstellung gegen Auflagen, z.B. gegen eine Geldzahlung erreicht werden. § 153a StPO sieht diese Möglichkeit ausdrücklich vor und viele Staatsanwaltschaften nutzen das auch für eine große Zahl von Verfahren. Manche Beschuldigte empfinden das als eine Art „freikaufen“ – jedenfalls bedeutet es, dass es zu keiner formellen Verurteilung kommt.

Weitere Informationen zum Strafrecht finden Sie auf meinen Seiten zur strafrechtlichen Thematik:

Falls Sie sich dieses gemeinsame Vorgehen vorstellen können, werde ich gerne als Ihr Anwalt tätig werden.

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